SAD im Winter?

SAD heißt auf deutsch “traurig” – und das ist auch die Abkürzung für die saisonal-affektive Störung (Seasonal Affective Disorder), ein depressiver Zustand, der in den Herbst- und Wintermonaten auftritt.
Als eine wesentliche Ursache werden dabei Störungen im biologischen Tagesrhythmus angenommen. Neuere Studien verstärken den Verdacht, daß die Symptome von SAD-Patienten in Zusammenhang mit demMelatoninstoffwechsel stehen.
Mangelnde Sonneneinstrahlung im Winter führt zu einem Abbau von Serotonin, was den Melatoninspiegel steigen läßt (Melatonin ist ein Abbauprodukt des Serotonins).
Die derzeit erfolgreichste Therapie gegen die sogen. “Winterdepression” ist daher auch die Lichttherapie, bei welcher der Patient unmittelbar nach dem Aufwachen am Morgen einer entsprechenden Lichtquelle ausgesetzt wird. Es gibt neuerdings immer mehr Hinweise, dass die Lichttherapie auch bei anderen Formen der Depression wirksam ist…

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